Axiallüfter-Generator
Einen druckbaren Axiallüfter-Rotor erzeugen: verwundene Flügel mit der Steigung, die du setzt, auf einer für deine Motorwelle gebohrten Nabe
Die Verwindung ist eine einzige Zahl. Die Steigung ist, wie weit sich der Lüfter bei einer Umdrehung vorschieben würde, wenn er sich in einen Festkörper schrauben würde — die Zahl, über die jeder Propeller verkauft wird — und daraus fällt der Flügelwinkel von der Nabe zur Spitze von selbst ab: steil, wo der Flügel langsam läuft, flach, wo er schnell läuft. Es gibt keine Winkel je Station zu erfinden. Wähle ein Flachprofil als das am einfachsten Druckbare oder eines der veröffentlichten vierstelligen NACA-Profile; in beiden Fällen werden beide Kanten auf eine Dicke abgestumpft, die deine Düse wirklich legen kann, denn auf dem Papier läuft ein Profil in eine Messerschneide aus. Setze den überstrichenen Durchmesser, die Nabe, die Flügelzahl und die Profiltiefe an beiden Enden, und bohre die Nabe für deine Motorwelle, wahlweise mit D-Abflachung. Die Spitzen werden auf den überstrichenen Kreis beschnitten, der Durchmesser im Feld ist also der Durchmesser, der am Rahmen vorbeimuss. Über die bewegte Luftmenge wird nichts behauptet — das hängt von Gehäuse, Spaltmaß und Motor ab. Lade eine druckfertige STL oder 3MF herunter.
So funktioniert der Axiallüfter-Generator
Was du einstellen kannst
- Spitzendurchmesser — 20–400 mm
- Teilung — 2–500 mm
- Schaufelzahl — 2–24
- Dreht — Gegen den Uhrzeigersinn · Im Uhrzeigersinn
- Flügelprofil — Flachprofil · NACA 0012 · NACA 2412 · NACA 4412
- Profiltiefe an der Nabe — 2–200 mm
- Profiltiefe an der Spitze — 2–200 mm
- Kantendicke — 0.3–8 mm
- Nabendurchmesser — 6–300 mm
- Nabenhöhe — 2–200 mm
- Wellendurchmesser — 1–100 mm
- Wellenabflachung — 0–20 mm
- Passung — Eng · Normal · Locker · Benutzerdefiniert
- Bohrungsspiel — -1–3 mm